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Der Schwan
Du gleitest durch die Nacht.
Blau, schwarzes dunkles Wasser.
Dein Gefieder, so schwanenweiß,
leuchtet auf im nachtversunkenen Fluss.
Schützend breitest du die Schwingen,
um zu bewahren, um zu behüten,
was schutzlos ist.
Hilflos liegt es in deinem weiß,
das Kind, das Menschenkind.
Und du wachst mit aller Vorsicht,
als wärst du eine Mutter.
Dunkel, stürmische Gefahren,
blau und dunkelschwarz.
Ruhig bist du,
gebettet das Kind auf deinen Federn,
dass es gerettet werde, dass es lebe.
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